Analfissuren - Ursache und Entstehung

Analfissuren sind Risse in der Darmschleimhaut, die meist ausschließlich im Bereich des Enddarms sowohl innen als auch außen auftreten. Stechende Schmerzen, häufig nach dem Stuhlgang, sind ein Indikator für eine Analfissur. Viele Betroffene wissen zunächst gar nicht, dass es sich hier um einen kleinen Hautriss handelt. Häufig wird zunächst auf ein Hämorrhoidalleiden getippt und eine entsprechend falsche Behandlung eingeleitet. Die Ursachen für diese stechenden Schmerzen bei Analfissuren hierfür sind vielfältig – ein aus Veranlagung heraus schwaches Bindegewebe, Kraftsport, die Geburt eines Kindes, zu starkes Pressen beim Stuhlgang, zu harter Stuhlgang, zu weicher Stuhlgang, Durchfall oder nicht optimale Ernährung sind nur ein Bruchteil der möglichen Auslöser. Im Ergebnis sind diese Fissuren, die bei Frauen auch im Bereich der Vagina auftreten können, aber identisch: Schlichtweg lästig, schmerzhaft und äußerst hartnäckig. Und das, obwohl die Fissur selbst eigentlich meist nur eine kleine Wunde ist, die man am Finger beispielsweise nach drei Tagen komplett vergessen hätte. Allerdings befindet sich eine Analfissur in einem äußerst ungünstigen Umfeld, das keinesfalls dazu einlädt, eine Wunde zu heilen. Bakterien, Keime und Feuchtigkeit blockieren die Heilung massiv.

Analfissur heilen prorepatin

Die klassische Behandlungsmethode setzt hier auf Zeit und schmerzlindernde Cremes. Die Wunde wird betäubt, eine Unterstützung der Heilung erfolgt nicht. Heilt die Wunde nicht von selbst, wird die Wunde chronisch und ist dauerhaft vorhanden. Hier wird dann oftmals eine extrem schmerzhafte Fissur-OP, eine so genannte Ektomie, empfohlen. Bei diesem Verfahren wird die Fissur großflächig ausgeschnitten und per offener Wundheilung weiterbehandelt. Wochenlange, sehr starke Schmerzen sowie eine Beschädigung des Schließmuskels können hier die Folge sein. Nicht wenige Betroffene scheuen sich vor solch einem massiven Eingriff und ertragen die Fissur-Schmerzen daher teils seit Jahren.

Mit FirstSkin Prorepatin besteht nun die Möglichkeit, die Abheilung bei aktuten wie auch bei chronischen Analfissuren einzuleiten. Die Störfaktoren Baktieren, Keime und Feuchtigkeit werden effektiv vermindert und die Wunde durch eine Schutzfilm-Funktion in der Heilung unterstützt. Viele tausende Anwenderinnen und Anwender sind begeistert. Lesen Sie einfach einige beispielhafte Erfahrungsberichte. Im Blog Tipps zur Geburt erfahren Sie, was Sie bei Dammriss oder Analfissur nach eine Geburt tun können.

 

Unterschied zwischen Fissur und Hämorrhoiden

Wichtig ist zu wissen: Auch wenn die Symptome zunächst ganz ähnlich sein können – Hämorrhodien und Fissuren sind zwei völlig unterschiedliche Probleme. Hier sollten Sie im Zweifelsfall immer ärztlichen Rat einholen, um eine Fehlbehandlung zu vermeiden.

Bei Hämorrhoiden handelt es sich um keine Wunde im klassischen Sinne, sondern um vergrößerte Gefäßpolster im Enddarm, die ab einer gewissen Größe und Stadium aber ebenfalls Schmerzen verursachen. Hier in der Grafik sehen Sie, schematisch dargestellt, die Unterschiede zwischen einer Analfissur und Hämorrhoiden im Vergleich. Mit Prorepatin können Sie die Ursache der Hämorrhoiden, also die vergrößerten Gefäße, nicht wegbekommen. Allerdings – Symtome wie Juckreiz kann das Öl hier zumindest lindern.

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